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nach 1,5 Jahren schickt man uns auf die Straße, wenn nicht ein Geldsegen uns hilft!

 

Brennpunkt-Theater e.V

Wilhelm-Binder-Str. 19

78048 Villingen-Schwenningen

 

Steuer Nr. 

22101/11309 

VR 1174

 

 

Sparkasse Schwarzwald Baar                                       

Konto Nr. 

93 74 000                                                     

BLZ 

69450065                                                                      

 

IBAN: 

DE43

6945 0065 0009 3740 00

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SOLADES1VSS

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nach 1,5 Jahren schickt man uns auf die Straße

Chronologie des Schicksals

 

Vor dem 11.09.2013 bat ich Herrn Repp mir bei einer VA-Vorlage zu helfen

Mit Datum 11.09.2013 verschob aus wichtigen Gründen Herr Repp den Termin

………………………………………………………

Am 30.09. schrieb ich wieder Herrn Repp und gab ihm erste Zahlen –

 

Siehe Anlage 30.09.2013

…………………………………………………………………..

Am 13.11.2013 kam nach mehreren Telefonischen Anfragen bei Herrn Repp

seine Antwort per Mail:

 

Hallo Karin,

 

Herr Dobmeier wünscht nun doch eine schriftliche Begründung/Antrag seitens des Vereins.

Ich habe ihm zwar die Problematik erläutert, aber anscheinend reichen die Zahlen an sich nicht aus.

Schreibe bitte in wenigen Sätzen, was Dir genau vorschwebt und wie eine Lösung aussehen könnte.

Also Umwandlung des Barzuschusses in eine Mietverrechnung zwischen Kulturamt und KTVS (in voller Höhe wie es anfällt).

Keine Mehrbelastung für den städt. Haushalt (Ausgabe K, Einnahme KTVS).

Dafür für die reine Vereinsarbeit einen Barzuschuss in Höhe X.

Gruß

Artur

……………………………………………………………………………………

Dann war Funkstille und Winterzeit – und mein Hospiz Besuch bei Bernhard Schlenker der am 26.02.14 verstarb.

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Mit 25.02.14 sendete ich die Mail an Herrn Dobmeier

Sehr  geehrter Herr Dobmeier,

 

anbei erhalten Sie wie besprochen unsere Zahlenübersicht (Einnahmen – Ausgaben) für das Jahr 2013.

 

Die Kleinkunstreihe ist ein großer und wichtiger Baustein unserer Theaterarbeit, denn:

 

  • Junge Menschen bekommen einen anderen Zugang zu politischem Denken.
  • Unsere Vereinsjugendlichen haben freien Zugang.
  • Alle Menschen die in zeitlichen Projekten im Brennpunkt-Theater sind, können mit ermäßigten Preisen in die Kleinkunstreihe und Veranstaltungen. Außerdem besteht ein Sozialkarten-Kontingent (€ 3,50/pro Karte) für Menschen mit sozialschwachem Einkommen.
  • In diese Netzwerkarbeit spielen auch die Poetry-Slams mit rein, die gemeinsam mit der Stadtbibliothek VS veranstaltet werden. Junge Menschen können sich selbst im „Dichterwettstreit“ erfahren und mit ihren geschriebenen Texten auftreten. Die Gewinner haben dann die Möglichkeit vor großem Publikum in der Kleinkunstreihe im Theater am Ring aufzutreten.

 

Wir sind finanziell in einer sehr prekären Lage. Unser Zahlenwerk zeigt auch, dass wir mit dem aktuellen Stand von Personal/Dozenten inhaltlich kaum etwas leisten und aufbauen können.

 

Wie gehen wir weiter vor – Welche Hausaufgaben haben wir nun zu machen?

 

Über eine baldige Rückmeldung freuen wir uns. Vielen Dank.

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In dem folgenden möglichen Gespräch dann endlich am 6 Mai 2014 im Kulturamt kam nur heraus, dass Das Amt für Kultur uns den diesjährigen Zuschuss etwas früher auszahlen könnte, und dass wir noch von möglichen 7350 Euro (Zuschuss 2013)  -- > 4.821,20 EUR ausbezahlt bekommen denn die ersten 3 Abo-Veranstaltungen -  würden damit schon abgezogen.

 

Alle Diskussion, dass Soziokultur die Grundsicherung (Miete) benötigt war umsonst, wurde nicht vertreten oder nicht diskutiert. Unsere Zahlen waren eindeutig und unsere Bitte dies mit abzusichern auch.

 

Ein Verein kann nicht mehr, und dies ist schon viel verlangt,  als unternehmerisch 1,5 Jahre voraus kalkulieren. Seit  dem Umzug in die neuen Räume Anfang 2013 sind sämtlichen Gelder in Mieten draufgegangen und der städtische Zuschuss ist 1 zu 1 für die Stadt zurück geflossen.  

 

Es ist traurig, das Sponsorengelder, Mitgliedschaften und Projektgelder dafür draufgehen mussten --- wir haben es oft genug kommuniziert, dass wir mietfrei werden müssen.

 

Wer informiert wurde und wie stark sich das Kulturamt überhaupt für uns eingebracht hat fragen Sie bitte selbst nach!

Auch möchte ich den Vergleich zu anderen Vereinen nicht haben, denn als Theaterverein mit all den kreativen Inhalten, die wir geleistet haben, stellen wir hier vor Ort etwas Besonderes dar.

 

Allen weiteren möglichen Aufbau/Ausbau wie zum Beispiel mit offenem Angebot Jugendhaus für Kids oder Hort und dem damit zusammenhängenden Ausbau standen immer zweitrangig zur Debatte.

Kein Ausbau hatte aber für den Theaterverein größte wirtschaftliche Folgen, denn wir konnten nicht agieren und unsere Wirtschaftlichkeit ausbauen.

 

 

 

14 Jahre Ehrenamt – gehen nun kaputt –

Regelmäßiger Kinderkurse für Kids ab 6 Jahren

Sommerferienprogramm

Abo und Kleinkunstveranstaltungen

Eigenproduktionen ,wo in allen Sparten sich die Teilnehmer kreativ auseinandersetzen konnten.

Kooperationen zu sozialen Einrichtungen

 

Räume, wo Menschen einfach ankommen konnten und sich entfalten!!!

 

Unser soziales Engagement ist in der Öffentlichkeit, bei unseren Gästen, bei unseren Sponsoren immer hochgelobt und unterstützt worden  -  bei der Verwaltung, mit der Bitte um Grundsicherung sind wir bis heute gescheitert.

 

Keine Stiftung oder Projektgelder  treten für so etwas ein. 

 

Wir danken allen Gemeinderatsmitgliedern, Sponsoren und Menschen aus der Stadt die sich für uns stark gemacht haben.

 

Karin Pittner

 

 

Von: Karin Pittner [mailto:info@kleinkunstpittner.de]
Gesendet: Donnerstag, 22. Mai 2014 00:48
An: OB Dr. Kubon
Betreff: Brennpunkt-Theater Zahlen & Daten -

 

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Dr. Kubon,

Sehr geehrte Damen und Herrn,

 

die Wahlen stehen bevor – wir wünschen Ihnen Ihren Erfolg!

 

Wir haben im Laufe des heutigen Tages unsere Zahlen von der Hausverwaltung Gropengießer erhalten  für die Umsetzung des sozialräumlichen Projektes

Brennpunkt-Theater mit offenem Angebot für Kinder ab Schuleintrittsalter und Teilangebot Hort

Die (Raum)-Konzeption liegt seit Februar in den städtischen Abteilungen.

Das Wissen, dass der Ausbau ca. 300 000 € kosten wird, war bereits mehrfach kommuniziert und kann nun mit einem langfristigen Mietvertrag geankert werden.

Die (Raum)-Konzeption bietet vielfältige Möglichkeiten und Win-Win Situationen für die Stadt, für Industrie und Handel und vor allem den Bürgern und Familien von Villingen-Schwenningen.

Nicht nur das Teilkonzept Hort, was auch mit einer evtl. Schließung eines baufälligen Hortes in Verbindung stehen könnte und Personal in das Projekt implizieren kann, sondern auch eine Form einer offenen Einrichtung,

für Kinder ab Schuleintrittsalter soll sowohl Familien unterstützen, als auch für alle Interessierte Zugang haben.

 

Familien, die flexible Zeiten benötigen oder auch

Familien, die nicht so finanzkräftig sind.

Ihren Kindern ist nicht nur einen Platz gegeben,

sondern auch Bildungschancen und kreatives Wachstum.

Kultur wie Bildung gehören zusammengefasst.

 

Familienfreundlichkeit mit Strukturen durch eine kreative Einrichtung wie wir sie bieten können ist unser Angebot.

 

Jetzt hoffen wir, dass auch Sie im Gemeinderat uns bald eine Entscheidung zukommen lassen.

Wir haben 14 Jahre den Theaterverein ehrenamtlich geführt. Es gibt über 70 Mitglieder und viele weiter Freunde des Theaters

Die vielen Erfolge sprechen für sich und ich kann den Vereinsmitgliedern als Vorstand dafür nur herzlich danken.

 

In meinen Studium Netzwerk und Sozialraumarbeit an der dualen Hochschule Schwenningen habe ich mit Professoren, Dozenten und Studenten das Raumkonzept diskutiert und positive Rückmeldungen bekommen.

Der Bedarf ist ja da.

 

Die weiteren Verhandlungen bezüglich Konzept und Trägerschaft mit Ihnen als Stadt (und möglichen Einrichtungen stehen) jetzt aus.

 

Unternehmerisch haben wir durch die große Unterstützung von Kendrion (Villingen) GmbH, der Sparkasse SWB und den vielen weiteren Spenden soweit und so viele Jahre wachsen dürfen. Unser größter Dank gilt ihnen. Seit 2005 unterstützen Sie uns als Stadt mit zuerst 5000 € und mittlerweile über jährlich 7500 €  aus den Zuschüssen für Vereine. Auch Ihnen ein herzliches Dankeschön.

 

In Zeiten von Projektgeldanträgen kann keine Nachhaltigkeit für Kinder und Jugendliche entstehen.

Diese Anträge zu stellen ist wichtig – der Boden braucht aber feste Säulen.

Die Netzwerkarbeit ist mit vielen Trägern vorhanden und bietet beste Möglichkeiten den fast innerstädtischen Standort mit diesem Projekt noch attraktiver zu gestalten.

 

Wir haben über 1,5 Jahre mit dem Umzug in die neuen Räume unsere Ersparnisse aus ehrenamtlicher Tätigkeit aufgebraucht.

Soweit haben wir vorkalkuliert. In dem jetzigen Zustand mit weiten Wegen zu Toiletten und ohne Catering/Küche können wir auch als Theaterverein nur äußerst begrenzt Veranstaltungen durchführen.

 

Jetzt müssen weitere Taten und Zusagen von Ihnen folgen. Wir brauchen jetzt einen Rettungsanker.

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

das innovative Projekt kann weiter wachsen, wenn Sie per Beschluss dies wollen.

Wir warten nun auf Ihr Ergebnis –

 

 

 

DIE ANTWORT DES HERRN OBERBÜRGERMEISTER

 

Von: OB Dr. Kubon [mailto:OB.Dr.Kubon@villingen-schwenningen.de]
Gesendet: Montag, 26. Mai 2014 11:43
An: 'Karin Pittner'
Betreff: AW: Brennpunkt-Theater Zahlen & Daten -
Wichtigkeit: Hoch

 

Sehr geehrte Frau Pittner,

wir danken Ihnen für die Vorarbeiten zum Hortprojekt im Brigach Business Center.

Angesichts des Investitionsvolumens von mittlerweile 300.000,- € möchten wir Sie aber dringend bitten, alternativ die Anmietung von vorhandenen Räumlichkeiten im Gebäude zu prüfen. Ein derartiger Auftrag an Sie besteht bereits seit Herbst letzten Jahres.

Es ist keine Benachteiligung Ihres Hortprojektes, wenn in der Anfangsphase keine optimalen, aber ausreichenden Räumlichkeiten zur Verfügung stehen. Auch bei den anderen Trägern in der Stadt war das Verfahren in der Vergangenheit ähnlich: Zunächst musste zu Beginn eines Projektes, dessen Ergebnis zu diesem Zeitpunkt ja noch offen ist, eine kostenminimale Infrastruktur genutzt werden. Mit dem Erfolg des Projektes steigen die Chancen, dass die politischen Entscheidungsgremien in zwei bis drei Jahren auch eine größere Investitionssumme genehmigen.

Selbstverständlich gibt es von sozialpädagogischer Seite den Wunsch, von Beginn an mit einer optimalen Infrastruktur zu starten. Aus unserer Sicht ist in der Anfangsphase das Konzept den Räumlichkeiten anzupassen. Durch die temporäre Nutzung vorhandener Räumlichkeiten wird der pädagogische Anspruch Ihres Hortprojektes nicht gefährdet.

 

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Rupert Kubon

 

 

UNSER KONZEPT - MIT RAUMPLAN - IN DER WILHELM - BINDER - STR. 19

Seit Februar 2014 im Kulturamt VS
Wer rechnen kann - versteht!!!
Wir haben seit unserem Umzug Winter 2012 der Eröffnung April 2013 bis heute immer wieder kommuniziert, dass
wir mietfrei werden müssen um überleben zu können.
Es kann nicht sein das Geld von Sponsoren, ehrenamtlicher Leistung durch Auftritte oder Mitgliedsbeiträge in Mieten fließen. Diese Geld sollte eigentlich für Projekte und deren Bedarfe eingesetzt werden.
Brennpunkt-2013Zahlen.pdf
PDF-Dokument [114.6 KB]
3 Säulen und noch mehr Vielfalt
.... unser Verein ist anerkannte Jugendbildungseinrichtung,
seit Herbst 2011 entwickeln wir eine innovative Projektidee für Kinder- und Jugendliche:
Eine Hortbetreuung,
offene Betreuungsmöglichkeiten für Schulkinder und „Nicht-Hortkinder“,
Kursangebote durch professionelle Dozenten,
Betreuung der Kinder durch professionelles Betreuungspersonal mit Unterstützung durch ehrenamtlich Engagierte, das „Zusammenbringen“ von Menschen unterschiedlicher ethnischer und sozialer Herkunft – das alles und noch vieles mehr unter einem Dach...... lesen sie weiter
RAUMBEDARFSPLAN.pdf
PDF-Dokument [278.2 KB]
mit großen Ehrenamtlichen Engagement ist das Theater umgezogen --- alles andere fehlt: Keine Toiletten, Keine Küche, Kein Foyer, Keine weiteren Räume, kein Zugang zum Garten

Es ist uns ein Anliegen, Kunst und Kultur für jedermann zugänglich zu machen. Innovative und integrative Begegnungsformen zwischen Künstlern und Publikum sind dabei ein weiteres Ziel, das wir anstreben.

Die Verständigung über Künste, die auch gerne Diskussionen hervorrufen kann, sowie die kulturelle Gestaltung der Freizeit sahen wir von Anbeginn als wichtige Voraussetzung unseres Projekts an. Im Laufe der Zeit haben wir viele Freunde und Partner gefunden, die uns dabei unterstützen.

Wir sind ein freundliches Team, das sich über Interesse aus jeder Generation freut: Ob Jung, Alt, Klein oder Groß – lernen Sie uns kennen.

 

Wussten Sie schon…das der Verein Brennpunkt-Theater e.V. seit 2001 besteht und 72 Mitglieder hat.
- das das B-T. e.V.  jährlich 6000 – 8000 Zuschauer  und Kursteilnehmer hat, 

- das das B-T. e.V.  online von 2500 Besuchern monatlich angeklickt wird.

- dass Kultur ohne Subsidiarität nicht bestehen kann.


- dass das B-T. e.V. mit seiner theaterpädagogischen Arbeit und seinen Produktionen mit allen Schularten, allen Altersschichten und mit den sozialen und präventiven Einrichtungen In Schwarzwald-Baar-Kreis vernetzt ist.
- dass das B-T. e.V.  Flexible Kreativ Angebote fürKinder schon ab 6 Jahren im Theater entwickelt und    Ferienprogramme anbietet.… dass das B-T. e.V.  Kurse für Erwachsene in puncto Entspannung & Vitalisierung  anbietet.… das jeder Kreative und Ehrenamtliche herzlich willkommen ist.

Wir haben uns auf die Fahne geschrieben junge Menschen, und talentierte Nachwuchskünstler aller Nationen zu fördern. So geschieht dies zum Beispiel bei unseren Poetry-Slams und unserem gut gepflegten Zugang zu Managements mit unserem  Kleinkunst-Abo seit 14 Jahren.  

 

Die Zeiten ändern sich: Vereinen gehen die Vorstände aus, ehrenamtlicher Nachwuchs fehlt,

soziale Kompetenz braucht Zeit in Zeiten von mangelnder Komunikation. Armut, Migrationshintergrund darf kein Hinderungsgrund sein für eine Teilhabe an Kultur und Bildung!!!

                                                                                 

Es werden kulturelle und künstlerische Veranstaltungen für und mit Kinder und Jugendliche gefördert.

Diese Arbeit ist unerlässlich, denn auch heute sehr bekannte Künstler haben einmal klein angefangen.

Oder wie schaffen sie sonst Nachwuchs?

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